Archiv für die Kategorie „Natur“
Wer sich im Winter gerne in den eigenen vier Wänden verkriecht, wo es wohlig warm ist, der wird sich umso mehr freuen, wenn der Frühling endlich wieder Einzug hält. Die warmen Sonnenstrahlen locken selbst Stubenhocker wieder nach draußen, die Lust auf Bewegung in der freien Natur steigt deutlich. Die Sonne erweckt zudem Glücksgefühle beim Menschen und wer glücklich ist, bewegt sich auch lieber. Der Frühling ist mit seinem neuerlichen Erwachen der Natur ein Sinnbild für einen Neubeginn.
Verschiedenste Methoden zur Selbstheilung des Körpers werden unter dem Begriff Naturheilkunde zusammengefasst. Sie bedienen sich der Mittel und Reize, die in der Natur vorkommen. Die körpereigene Fähigkeit zur Selbstheilung sollen durch die unterschiedlichen Methoden der Naturheilkunde aktiviert werden. Einige Bereiche der Alternativmedizin und der Komplementärmedizin werden auch zur Naturheilkunde gezählt. Allerdings lässt sich in der eigentlichen Naturheilkunde im Gegensatz zur Alternativmedizin die Wirkungsweise tatsächlich belegen. Naturheilverfahren wie die Hydroherapie, zu der das Kneippen zählt, die Bewegungstherapie, die Diätetik, die Aromatherapie und die Ordnungstherapie.
Zumindest finanziell war 2011 das Jahr der Naturkatastrophen. Vom Tsunami in Japan über Erdbeben in Neuseeland und Dürrekrisen in Afrika bis hin zu den heftigen Überschwemmungen in Thailand haben etliche Naturkatastrophen jeweils Schäden in Milliardenhöhe verursacht. Die Schadenssumme ist im Vergleich mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr.
Der Maya-Kalender ist das historische Kalendersystem der mesoamerikanischen Ureinwohner. Dahinter steckt ein komplexes mathematisches Berechnungssystem, die Tageszählung beruht dabei auf Zwanzigerschritten. Man unterscheidet zwischen dem rituellen Tzolkin-Kalender und dem zivilen Haab-Kalender. Die „Lange Zählung“ war hilfreich dabei, für historische Aufzeichnungen und Himmelsbeobachtungen nötige längere Zeiträume erfassen zu können.
Weltweit haben die Naturkatastrophen in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Ob Tornados, Vulkanausbrüche, Überflutungen, Feuer, Erdbeben oder extreme Regen- und Schneefälle, die Nachrichten sind voll davon. Und auch das Wetter ist scheinbar nicht mehr, was es einmal war. Warmer Winter, heißer Frühling, verregneter Sommer, sind diese Extreme wirklich alle auf den Klimawandel zurückzuführen? Natürlich gab es schon immer Naturkatastrophen, was sich wirklich verändert hat, ist der Umstand, dass viel mehr darüber berichtet wird und erforscht wird.
Der Sommer steht für viele Menschen als die Jahreszeit, die meist in der Natur verbracht wird. Vorausgesetzt natürlich, das Wetter spielt mit. Der Sommer 2011 spielt bis jetzt nicht wirklich mit. Viele träumen von Badewetter, Temperaturen jenseits der 25 Grad und strahlendem Sonnenschein. Doch der Juli präsentierte sich grau in grau. Hagel wechselte sich mit Regenschauern und Stürmen ab. Da fällt es schwer, die freies Zeit gerne in der Natur zu verbringen. Doch es gibt noch andere Möglichkeiten, sich im Sommer die Zeit zu vertreiben. Es muss ja nicht unbedingt ein Bad im Badesee oder Freibad sein.
Rund zwei Monate nach der Katastrophe in Fukushima sind kaum mehr Schlagzeilen über das Erdbeben und den Tsunami zu lesen. Doch die Folgen für die Umwelt sind immer noch existent. Das Leben der Einwohner Fukushimas wird noch lange vom Reaktorunglück beeinflusst. So ist die Gefahr einer weiteren Kernschmelze noch immer gegeben, laut Greenpeace kann die Situation schnell eskalieren.